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174 News gefunden


"Das Gehirn notorischer Optimisten blendet Negativinformationen aus

Manche Menschen sind einfach hartnäckige Frohnaturen, deren positiver Blick in die Zukunft sich kaum erschüttern lässt. Was hinter dieser Lebenseinstellung steckt, haben nun Forscher genauer untersucht. Demnach passen Optimisten ihre Erwartung an die Zukunft nur dann an, wenn die Aussichten besser sind als sie dachten, negative Prognosen werden dagegen ignoriert. Das zeigen Tests in Kombination mit Hirnscans von 19 Probanden, die ein Wissenschaftlerteam um Tali Sharot vom University College London durchgeführt hat. Die Forscher betonen in ihrer Studie auch die Zweiseitigkeit des positiven Denkens: Es lässt Menschen zwar fröhlicher durchs Leben gehen, extreme Optimisten neigen allerdings manchmal zu Leichtsinn und vernachlässigen Vorsichts- oder Vorsorgemaßnahmen. [...]"

Tali Sharot (University College London) et al.: Nature Neuroscience, DOI: doi:10.1038/nn.2949

wissenschaft.de - Martin Vieweg

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 11.10.2011
Forschung Newsletter

Im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes führt die „Kommission für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung“ eine Umfrage zum Thema „Radio(-hören) im Internet“ durch.
Das Internet hat Medien und Medienkonsum in vielerlei Hinsicht verändert, so auch das Radio. Unsere Umfrage widmet sich diesem Thema und möchte herausfinden, was Radio hören im Netz so spannend macht. Es geht also um Ihre Meinungen und Einstellungen zum Thema „Radio(-hören) im Internet“. Dabei gibt es keine falschen oder richtigen Antworten, uns interessiert vor allem, was Sie denken!

Der Link zum Fragebogen lautet: www.unipark.de/uc/radiohoeren-im-internet-austria

Darüber hinaus würden Sie uns sehr helfen, wenn Sie den Link auch in Ihrem Freudes- und Bekanntenkreis weiterleiten könnten.
Für Informationen zu dieser Studie können Sie sich gerne an mich wenden: christian.oggolder@oeaw.ac.at

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Dr. Christian Oggolder. ...
Umfrage

am Donnerstag, den 6. Oktober 2011, um 21 Uhr, sehen Sie auf 3sat die Sendung scobel mit dem Thema "Zwischen Psychoananlyse und Neurowissenschaften. Gert Scobel im Gespräch mit Siri Hustvedt und Antonio Damasio".

Gert Scobel trifft die Bestsellerautorin Siri Hustvedt und den international bekannten Neurowissenschaftler Antonio Damasio im Radialsystem V, einem Kulturareal im Herzen Berlins. Dabei geht es auch um die Frage, ob man sich selbst bis in den letzten Winkel des Unterbewusstseins kennen kann.

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 04.10.2011
Newsletter TV-Sendung

"Am 4. Oktober ist Equal Pay Day in Österreich, also jener Tag im Jahr, ab dem Frauen - im Vergleich zu Männern - bis Jahresende "gratis" arbeiten. Männer haben das durchschnittliche Jahresgehalt einer Frau bereits an diesem Tag verdient. Die Einkommensschere beträgt österreichweit 24,3 Prozent. Im Bundesländervergleich hat Wien mit 21,2 Prozent den geringsten Einkommensunterschied aufzuweisen und begeht den Equal Pay Day daher erst am 15. Oktober. Schlusslicht ist Vorarlberg mit einem Einkommensnachteil für Frauen von 31,8 Prozent. Dort war bereits am 6. September Equal Pay Day. "Die Zahlen zeigen uns: Wir sind auf dem richtigen Weg, aber vor allem die Unternehmen müssen einen Gang zulegen und Gas geben", unterstreicht die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger.

Dass die Einkommensschere in Wien Jahr für Jahr kleiner wird, führt Frauenberger auf eine konsequente Gleichstellungspolitik zurück. Vor allem die Koppelung der öffentlichen Auftragsvergabe an frauenfördernde Maßnahmen sei ein Meilenstein gewesen, der langsam aber sicher Wirkung zeigt. "Die Politik allein kann die Einkommensschere nicht schließen. Wir brauchen die Unternehmen als Partner", so Frauenberger. Dass die Betriebe bei den seit 1. März gesetzlich vorgeschriebenen Einkommensberichten säumig sind, spreche leider nicht "für überbordende Veränderungsbereitschaft", so Frauenberger. Was die Gehaltstransparenz im Wiener Magistrat betrifft, kündigt die Wiener Stadträtin "einen großen rot-grünen Wurf" an. Noch heuer soll es eine Novelle des Wiener Gleichbehandlungsgesetzes geben, um für die rund 65.000 MitarbeiterInnen der Stadt Einkommenstransparenz herzustellen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 03.10.2011
Frauen Pressemeldung

"309. Verordnung der Bundesregierung über die Sommerzeit in den Kalenderjahren 2012 bis 2016

Auf Grund des § 2 Abs. 1 und 4 des Zeitzählungsgesetzes, BGBl. Nr. 78/1976, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 52/1981, wird, in Umsetzung der Richtlinie 2000/84/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Regelung der Sommerzeit, ABl. Nr. L 31 vom 02.02.2001, S 21, verordnet:

1. Im Kalenderjahr 2012 beginnt die Sommerzeit am 25. März 2012 um 2.00 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ) und endet am 28. Oktober 2012 um 3.00 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ).

2. Im Kalenderjahr 2013 beginnt die Sommerzeit am 31. März 2013 um 2.00 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ) und endet am 27. Oktober 2013 um 3.00 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ).

3. Im Kalenderjahr 2014 beginnt die Sommerzeit am 30. März 2014 um 2.00 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ) und endet am 26. Oktober 2014 um 3.00 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ).

4. Im Kalenderjahr 2015 beginnt die Sommerzeit am 29. März 2015 um 2.00 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ) und endet am 25. Oktober 2015 um 3.00 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ).

5. Im Kalenderjahr 2016 beginnt die Sommerzeit am 27. März 2016 um 2.00 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ) und endet am 30. Oktober 2016 um 3.00 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ).

Faymann Spindelegger Hundstorfer Fekter Heinisch-Hosek Stöger Mikl-Leitner Karl Berlakovich Darabos Schmied Bures Mitterlehner Töchterle"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.ris.bka.gv.at 13.09.2011
Gesetz

"Wer den Sommer in der Stadt verbringt, muss keinesfalls auf Erholung verzichten. Ob Donauinsel, Prater oder Wienerwald: Die beliebten Naherholungsgebiete Wiens laden jeden Tag dazu ein, die Seele baumeln zu lassen. Und sie sind schnell und einfach zu erreichen.

Es kann aber auch die versteckte Bank im Beserlpark nebenan sein, der eigene Balkon, wo wir Ruhe und Entspannung finden. Hauptsache man fühlt sich wohl und kann den eigenen Gedanken nachgehen, ein gutes Buch lesen, Musik hören oder einfach die sprichwörtlichen Löcher in die Luft schauen.

Für die Psychologin der Wiener Gesundheitsförderung Liane Hanifl zählt durchaus auch Bewegung zu den persönlichen Entspannungsmethoden: "Gerade an der frischen Luft kann Bewegung den Kopf freimachen. Und sie regt unser Hirn zur Produktion von Endorphinen an, die körperliche und seelische Schmerzen verringern und unser Wohlbefinden insgesamt steigern."

Das gilt übrigens auch für das Lachen. Mit einem Lächeln auf den Lippen wirken wir freundlicher und offener. Dementsprechend begegnen uns auch unsere Mitmenschen - wodurch wir uns wiederum selbst wohler und entspannter fühlen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 02.08.2011
Pressemeldung

Autor: Frans de Waal
Verlag: Hanser, München 2011
Seiten: 352 S.
Preis: € 24,90
ISBN: 978–3–446–23657–8

"Rezension:
Der Verhaltensforscher Frans de Waal müsste mit seinem neuen Buch eigentlich Dauergast sein in den TV-Talks von Maischberger bis Plasberg. Denn über seine Thesen lässt sich wunderbar palavern: „Gier ist out, Empathie ist in.“ Erst vor Kurzem haben Banker die Gesellschaft an den Rand des Abgrunds gezockt und Millionen eingestrichen. Und die nächsten Verteilungskämpfe sind schon absehbar: wenn die Armuts- und Klimaflüchtlinge aus Afrika und Asien vor unserer Tür stehen. Ob dann de Waals Behauptung standhält, dass Kooperation und Altruismus zur Grundausstattung des Menschen gehören? Dass Darwin falsch lag, als er vom Kampf ums Überleben schrieb? Und dass Richard Dawkins das Gute im Menschen verkannte, als er ein „egoistisches Gen“ zur Triebfeder allen Handelns erklärte? [...]"

Jürgen Nakott

Die gesamte Rezension finden Sie unter foglendem Link: ...
Quelle: wissenschaft.de - Buchtipps 19.07.2011
Newsletter

"Viele Menschen leiden unter der starken Hitze im Sommer. Gerade im urbanen Bereich kommt es zum "Wärmeinseleffekt" - die Stadt heizt sich durch Bebauung, Verkehr und Umwelteinflüsse extrem auf. Hohe Temperaturen können die Gesundheit besonders von betagten, pflegebedürftigen und chronisch kranken Menschen sowie von Kleinkindern belasten.

Ab morgen, 13.Juli, ist laut Warnung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mit hoher Hitzebelastung zu rechnen. Details dazu finden Sie unter: www.zamg.ac.at/wetter/prognose/wien/ und www.zamg.ac.at/wetter/ausflug/hitzeindex. Unangenehme Folgen einer Überhitzung lassen sich durch rechtzeitige Vorsorge und richtiges Verhalten verhindern:

Die Hitze meiden

Wenn möglich meiden Sie die heiße Mittagssonne. Bleiben Sie im Schatten oder in kühlen Räumen. Verlegen Sie anstrengende Tätigkeiten in die kühleren Tageszeiten.

Helle, weite Bekleidung

Tragen Sie helle, luftig-weit geschnittene Kleidung aus Naturstoffen (bspw. Baumwolle). Eine gute Sonnenbrille soll immer dabei sein.

Kopf kühl halten

Schützen Sie Kopf -und Nackenbereich mit einer Kopfbedeckung vor direkter Sonneneinstrahlung (Kappe, breitkrempiger Sonnenhut, Schirm, usw.).

Schwitzen

Schwitzen ist prinzipiell gesund, es ist das "Kühlungssystem" des Menschen. Durch Verdunsten des Schweißes auf der Haut wird die Körpertemperatur konstant gehalten. Durch das Schwitzen verliert der Körper aber Flüssigkeit und Mineralstoffe. Diese müssen durch richtiges Trinken und eine geeignete Kost ersetzt werden.

Trinken Sie regelmäßig

Trinken Sie mindestens 2 bis 3 Liter täglich, bei körperlicher Anstrengung auch mehr, um den Wasser- und Mineralstoffverlust durch Schwitzen auszugleichen. Trinken Sie regelmäßig, auch wenn Sie keinen Durst haben. Als Durstlöscher sind idealerweise stilles oder kohlensäurearmes Mineralwasser, aber auch ungesüßte Kräuter- und Früchtetees oder verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte gut geeignet. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 12.07.2011
Pressemeldung

"Hans Magnus Enzensberger: er ist zweifellos einer der renommiertesten und umstrittensten deutschen Intellektuellen und Schriftsteller der Gegenwart. Ihn zu treffen bedeutet nicht zuletzt einem heiter gestimmten, freundlichen Menschen zu begegnen: als Gebot der Höflichkeit sieht er es an, die Mitmenschen nicht mit den eigenen Nöten zu belasten - 'Jammern ist ungesund' sagt er im Gespräch mit Katja Gasser verschmitzt: diese Überzeugung gehört zu seiner Grundhaltung der guten, alten Welt gegenüber.
Die Aufgabe des Intellektuellen in einer Gesellschaft sieht HME, wie er gern verehrend-liebevoll bezeichnet wird, nicht darin, Trost zu spenden, auch nicht darin, Lösungen zu finden, vielmehr im Feststellen dessen, was der Fall ist. Und um feststellen zu können, was der Fall ist, bedarf es eines regen, scharfen, unangepassten Geistes - und daran mangelt es Hans Magnus Enzensberger auch im Alter von 81 Jahren wahrlich nicht, wie in diesem launigen, leichtfüßig-anregenden Gespräch über Gott und die Welt deutlich wird. Dass ihn das Alter natürlich verändert hat, dass es ihn gelassener gemacht hat, vielleicht pragmatischer, aber keinen Deut kompromissbereiter, auch nicht müder: dafür ist dieses Interview ein guter Beleg [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.3sat.de
Literatur TV-Sendung

Heute, Montag, startet eine Online-Umfrage im Open Data-Portal (data.wien.gv.at) der Stadt Wien. Abgefragt werden Wünsche und Meinungen der Open Data-Community. Die zuständige Stadträtin Sandra Frauenberger hofft auf rege Beteiligung.

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 27.06.2011
Pressemeldung Umfrage


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