Hier geht es um eine differenzierte Weiterentwicklung der Aufstellungsarbeit in Kombination mit musiktherapeutischen Elementen. Der Autor arbeitet mit leicht spielbaren Instrumenten, mit dem Raum, mit unbewussten und bewussten Rollenspielen und dem Ausdruck von seelischen Zuständen. Gerade nonverbale Verfahren – Körper, Atem, künstlerische Medien – scheinen dafür besonders gut geeignet.
von Helga Doria Siegl